Das Frauenprojekt Penduka

An verschiedensten Orten Namibias sprießen derartige Frauenprojekte aus dem Boden. Das ist auch bitter nötig in einem Land, in dem nahezu die Hälfte er Frauen allein den Lebensunterhalt der Familie bestreiten muss.
Daher war auch unser erstes und einzig vorgeplantes Reiseziel Penduka, ein solches Frauenprojekt.

Penduka liegt malerisch an einem See, im Hintergrund sieht man eine Bergkette. Das linke weiße Haus ist eine Werkstatt, rechts die Trullis sind Übernachtungshütten für Reisende.

Penduka Haus

Das Haus des Frauenprojektes Penduka

Penduka bietet alleinerziehenden Frauen in der „schwarzen Hauptstadt“, der Township oder auch dem Slum, in Katatura, Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Hier werden Fähigkeiten vermittelt, die die Frauen zu einem kleinen Gelderwerb ausbauen können.

Das Projekt besteht bereits seit 25 Jahren und hat schon 500 Frauen durchgeschleust, die ihrerseits auch das Erlernte weitergeben sollen.

Es gibt eine Glas-Schmuck-Werkstatt, (hier werden bunte Scherben zu Mobiles oder anderen Schmuckgegenständen zusammenfügt), eine Töpferei, und den Textilbereich mit der Näherei und dem Bedrucken von Stoffen.

Daneben werden für Reisende in Gruppen oder auch Einzeltouristen Schlafmöglichkeiten und ein Restaurantbetrieb angeboten.

Penduka Früstück

Beim Früstück mit Botswana Kirchenleuten

Auch hier gelingt es uns, Kontakte zu knüpfen, die wir von zuhause aus weiterentwickeln können.

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