Enge Berührung mit wilden Tieren

Namibia-Reisende hoffen auf wilde Tiere –iidealerweise bieten die Naturparks wie Ethosha die Beobachtung aus den sicheren Safari-Fahrzeugen. Auch wir hatten für Tierbeobachtung einen Ethosha-Aufenthalt geplant.

Worauf wir aber nicht vorbereitet waren, war die enge Berühung mit kleinen oder riesigen Wüstentieren in freier Wildbahn außerhalb der Naturparks. Niedlich anzusehen sind die possierlichen Erdmännchen in Reih und Glied aufgestellt, bereit am Wegesrand auf der Suche nach einer Gelegenheit, die Straße heil zu überqueren. Auch unterwartet ein Vögelchen in der Wüste, das mir aus der Hand frisst, war noch leicht zu verkraften.

Vogel auf Hand

Anders war es da schon, riesigen Kolossen von Wüstenelefanten auf dem Campingplatz direkt vor unserer Schlafstätte gegenüber zu stehen. Da gehörte schon all unser Mut dazu, die Situation zu beherrschen.

Wüstenelephanz auf Campingplatz

Die eleganten, wiegenden Schrittes vor unserem Auto fliehenden Strauße, die wilden Affenscharen, die meist schneller verschwunden waren als wir sie auf unsere Kamera bannen konnten, oder die Giraffen, Zebraherden und Springböcke, die nächst unserem Auto in den Hügeln ästen, das waren aufregende Begegnungen, die wir bei unserer Reiseplanung nicht auf dem Schirm hatten.

Strauß

Unseren Mut zu einer Rafting-Tour auf dem Krokodilfluß Kunene nach all diesen Begegnungen könnte man unter der Rubrik verbuchen, der Mensch wächst mit den Anforderungen...

Raftingtour Mutter, Tochter

Mutter und Tochter auf Raftingtour

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